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Über den Bundesverband Leseförderung e.V. kann die neue Buchausstellung für Klima, Umwelt, Artenvielfalt „1000 Bücher – 1000 Chancen – books for future“ bestellt werden.

Die Ausstellung beschäftigt sich mit der literarischen Aufbereitung und Auseinandersetzung mit dem Klimawandel.

Weitere Informationen: https://www.bundesverband-lesefoerderung.de/ausstellung-1000-buecher-1000-chancen/

Zum Thema Urheberrecht und Medien werden auf der Webseite www.wer-hat-urheberrecht.de Informationen und Materialien kostenlos zur Verfügung gestellt.
Für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen eignet sich diese Plattform hervorragend in Schulen genauso wie in Bibliotheken.

 

Der Deutsche Bibliotheksverband e.V. (dbv) veröffentlicht einmal im Jahr den "Bericht zur Lage der Bibliotheken", indem legt er Zahlen und Fakten zur Entwicklung un der Arbeit der Bibliotheken vor und formuliert bibliothekspolitische Forderungen.

In diesem Jahr lag der Schwerpunkt des Berichtes auf dem Ausbau der Netzinfrastruktur vor allem in ländlichen Gebieten, die verstärkte Finanzierung der Fort- und Weiterbildung von Bibliothekar*innen sowie auf die Ausweitung der Bibliothekstantieme auf E-Books. Die Umsetzung der europäischen Richtlinie für Urheberrecht war ein weiterer Schwerpunkt.

Hier finden Sie die Pressemitteilung: https://www.bibliotheksverband.de/dbv/presse/presse-details/archive/2019/october/article/aktueller-bericht-zur-lage-der-bibliotheken-20192020-erschienen.html?tx_ttnews%5Bday%5D=16&cHash=e87c4438357e93ac2f0522a777b451f3

Zum Bericht: https://www.bibliotheksverband.de/fileadmin/user_upload/DBV/publikationen/Bericht_zur_lage_2019__2020_web.pdf

Vom Rat für kulturelle Bildung wurden die Ergebnisse der Studie "JUGEND / YOUTUBE / KULTURELLE BILDUNG. HORIZONT 2019 - EINE REPRÄSENTATIVE UMFRAGE UNTER 12- BIS 19-JÄHRIGEN ZUR NUTZUNG KULTURELLER BILDUNGSANGEBOTE AN DIGITALEN KULTURORTEN" herausgegeben. Zusammenfassend kann man daraus schließen das Jugendliche die Plattform YouTube als Bildungs- und Kulturort nutzen. Eine große Bedeutung für Jugendliche sind die Webvideos, die zum audiovisuellen Lernen dienen und ein ganz normaler Teil ihres Alltages darstellt.

Zur Studie: https://www.rat-kulturelle-bildung.de/fileadmin/user_upload/pdf/Studie_YouTube_Webversion_final.pdf

Das Mercator-Institut stellt auf seiner Website Materialien und Tools für die Praxis zur Verfügung, damit pädagogische Fachkräfte Kinder und Jugendliche bestmöglich sprachlich gefördert werden können. Mithilfe von Filtern kann die Anzeige der möglichen Methoden und Sprachhilfen an den eigenen Bedarf angepasst werden. Das Mercator-Institut für Sprachförderung und Deutsch als Zweitsprache ist ein von der Stiftung Mercator initiiertes und gefördertes Institut der Universität zu Köln. Das Institut erforscht und entwickelt innovative Konzepte, Maßnahmen und Instrumente für sprachliche Bildung.

Weitere Informationen: https://www.mercator-institut-sprachfoerderung.de/de/publikationen/material-fuer-die-praxis/methodenpool/

Die Stiftung Lesen wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit der Durchführung des neuen frühkindlichen Leseförderprogramms "Lesestart 1-2-3" beauftragt. Damit wird es in den Jahren 2019 bis 2026 eine modifizierte Fortführung des bisherigen Lesestart-Programms unterstützt. Besonders Familien, die im bildungsfernen Umfeld leben, möchte das Programm für das Vorlesen und Erzählen gewinnen und Kinder frühzeitig in ihrer Sprachentwicklung stärken. Die 4 Bibliotheksverbände (Deutscher Bibliotheksverband e. V. (dbv), Borromäusverein e. V., Sankt Michaelsbund, Evangelisches Literaturportal – Verband für Büchereiarbeit und Leseförderung) und die Fachkonferenz der Bibliotheksfachstellen in Deutschland erklären sich im Rahmen dieser Partnerschaft zu einer grundsätzlichen Zusammenarbeit mit der Stiftung Lesen bereit.

Unter der Leitung von Petra Hauke hat die Humboldt-Universität-Berlin einen Band mit Beiträgen zum Thema "Öffentliche Bibliothek 2030: Herausforderungen - Konzepte - Visionen" herausgegeben. Die Öffentlichen Bibliotheken befinden sich in einem deutlichen Transformationsprozess. Nicht der Bestand steht mehr im Fokus, sondern der Mensch. In Ihren Beiträgen stellen die Experten aus dem Bibliotheks- und Kulturbereich Positionen, Visionen und neue Konzepte zur Diskussion. Als E-Book steht der Band unter einer Creative Commons Lizenz zur Verfügung.

Zum E-Book: https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/20799

Für ihre Besucher richten Bibliotheken in Deutschland seit 2013 zusätzliche Kreativräume ein, sogenannte Makerspaces. Ob sich das Konzept bewährt hat, beleuchtet ein Artikel von Petra Schönhofer. 

Hier finden Sie den Artikel: https://www.goethe.de/de/kul/bib/21581603.html

In mehreren Beiträgen widmet sich die Zeitschrift "Kommunal" dem Thema "Bibliothek der Zukunft". Im letzten Teil wird thematisiert, wie es gerade die öffentlichen Bibliotheken in kleinen Kommunen schwer haben, die Digitalisierungs- und Modernisierungstrends der Großstadtbibliotheken zu realisieren. Die ehemalige Bundesvorsitzende des Deutschen Bibliotheksverbandes, Frau Barbara Lison, fordert u.a. eine Verbesserung der finanziellen Ausstattung von kleinen Bibliotheken.

Mehr Informationen finden Sie hier: https://kommunal.de/bibliothek-der-zukunft-dorfbuecherei

Die Bücherzentrale Niedersachsen hat Mitte Mai zusammen mit Gabriele Fahrenkrog ein Webinar zum Thema Open Educational Resources (OER) in Bibliotheken durchgeführt. Über den YouTube-Channel der Büchereizentrale Niedersachsen ist dieser jetzt online verfügbar.

Zum Channel: https://www.youtube.com/watch?v=XqrHI8JoZpY&feature=youtu.be&fbclid=IwAR1SYBPDO2RfrQ4pHVj8C_wqIMezw_XYzehYC-3XTI8kEFzsUU27R3tVGpE

Kontakt
Landesfachstelle für Öffentliche Bibliotheken in Thüringen 

Schillerstr. 40
99096 Erfurt

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0361 / 26 28 93 79

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