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Auf der Internetseite "Kindermedienland Baden-Württemberg" wurden zahlreiche Publikationen zum Thema Medienbildung und Informationskompetenz zusammengestellt und können heruntergeladen und bestellt werden.

https://www.kindermedienland-bw.de/de/startseite/service/publikationen

Die neue Rahmenstrategie der IFLA in nun in deutscher Sprache verfügbar. Auf dem Weg des internationalen Bibliotheksverbandes stellt sie einen Meilenstein von der Vision zur Strategie und schließlich zur Umsetzung dar. Anhand von Ergebnissen von Mitarbeiter*innen aus der Bibliotheks- und Informationsbranche aus 190 Ländern wurde die Strategie erstellt.

Zur Rahmenstrategie: https://www.ifla.org/node/92542

Das Kompetenznetzwerk für Bibliotheken (knb) hat eine Broschüre herausgebracht, in der Einblicke in die Projektfinanzierung in Bibliotheken und praktische Tipps gegeben werden, wie Projekte beantragt und umgesetzt werden können.

Mehr Informationen finden Sie hier: https://www.bibliotheksverband.de/fileadmin/user_upload/DBV/publikationen/knb_fo%CC%88rderung_web_Einzelseiten_Einleger.pdf

Einige Ersatzteile können mit dem 3D-Drucker selbst hergestellt werden. Das Projekt "3D-Druck & Reparatur" hat eine Sammlung online gestellt.

Weitere Informationen finden Sie hier: https://3d-reparatur.de/3d-ersatzteile/

Über den Bundesverband Leseförderung e.V. kann die neue Buchausstellung für Klima, Umwelt, Artenvielfalt „1000 Bücher – 1000 Chancen – books for future“ bestellt werden.

Die Ausstellung beschäftigt sich mit der literarischen Aufbereitung und Auseinandersetzung mit dem Klimawandel.

Weitere Informationen: https://www.bundesverband-lesefoerderung.de/ausstellung-1000-buecher-1000-chancen/

Zum Thema Urheberrecht und Medien werden auf der Webseite www.wer-hat-urheberrecht.de Informationen und Materialien kostenlos zur Verfügung gestellt.
Für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen eignet sich diese Plattform hervorragend in Schulen genauso wie in Bibliotheken.

 

Das Mercator-Institut stellt auf seiner Website Materialien und Tools für die Praxis zur Verfügung, damit pädagogische Fachkräfte Kinder und Jugendliche bestmöglich sprachlich gefördert werden können. Mithilfe von Filtern kann die Anzeige der möglichen Methoden und Sprachhilfen an den eigenen Bedarf angepasst werden. Das Mercator-Institut für Sprachförderung und Deutsch als Zweitsprache ist ein von der Stiftung Mercator initiiertes und gefördertes Institut der Universität zu Köln. Das Institut erforscht und entwickelt innovative Konzepte, Maßnahmen und Instrumente für sprachliche Bildung.

Weitere Informationen: https://www.mercator-institut-sprachfoerderung.de/de/publikationen/material-fuer-die-praxis/methodenpool/

Die Stiftung Lesen wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit der Durchführung des neuen frühkindlichen Leseförderprogramms "Lesestart 1-2-3" beauftragt. Damit wird es in den Jahren 2019 bis 2026 eine modifizierte Fortführung des bisherigen Lesestart-Programms unterstützt. Besonders Familien, die im bildungsfernen Umfeld leben, möchte das Programm für das Vorlesen und Erzählen gewinnen und Kinder frühzeitig in ihrer Sprachentwicklung stärken. Die 4 Bibliotheksverbände (Deutscher Bibliotheksverband e. V. (dbv), Borromäusverein e. V., Sankt Michaelsbund, Evangelisches Literaturportal – Verband für Büchereiarbeit und Leseförderung) und die Fachkonferenz der Bibliotheksfachstellen in Deutschland erklären sich im Rahmen dieser Partnerschaft zu einer grundsätzlichen Zusammenarbeit mit der Stiftung Lesen bereit.

Unter der Leitung von Petra Hauke hat die Humboldt-Universität-Berlin einen Band mit Beiträgen zum Thema "Öffentliche Bibliothek 2030: Herausforderungen - Konzepte - Visionen" herausgegeben. Die Öffentlichen Bibliotheken befinden sich in einem deutlichen Transformationsprozess. Nicht der Bestand steht mehr im Fokus, sondern der Mensch. In Ihren Beiträgen stellen die Experten aus dem Bibliotheks- und Kulturbereich Positionen, Visionen und neue Konzepte zur Diskussion. Als E-Book steht der Band unter einer Creative Commons Lizenz zur Verfügung.

Zum E-Book: https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/20799

Für ihre Besucher richten Bibliotheken in Deutschland seit 2013 zusätzliche Kreativräume ein, sogenannte Makerspaces. Ob sich das Konzept bewährt hat, beleuchtet ein Artikel von Petra Schönhofer. 

Hier finden Sie den Artikel: https://www.goethe.de/de/kul/bib/21581603.html

Kontakt
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